Zuverlässiges Tracking der Little Travel Society Klicks

Tracking der Klicks von der Little Travel Society

Plötzlich keine Klicks mehr zu sehen von uns in Eurem Google Analytics? Das es immer mal wieder Probleme bei Umstellungen auf https oder von Google Analytics gibt und gab, haben wir einen Workaround für Euch, wie Ihr immer zuverlässig unsere Klicks tracken könnt.

Immer mal wieder erreicht uns die Frage: Wir sehen keine Klicks mehr von Euch in unserem Google Analytics seit diesem Monat. Habt Ihr was umgestellt?

Klar, es kann schon sein, dass uns mal ein Trackingmalheur passiert. Sprecht uns daher gerne an! Bisher waren es aber immer äußere Umstände, die wir leider auch nicht beeinflussen können. Vor ein paar Jahren gab es bei der Umstellung von http auf https beispielsweise Probleme. Dabei gingen leider oft die Tags der Herkunftsseite verloren, da diese als „unsicher“ raus gelöscht wurden. So konnte der Traffic von Little Travel Society bei einem normalen Link nicht immer erkannt werden in vielen Google-Analytics-Systemen der Zielseiten. Gerade wenn es eine interne Umleitung von http auf https für der Ziel-Seite gab. Das Problem der Nichttrackbarkeit trat erneut bei einigen Kund*innen im April 2022 auf, da am 1. April 2022 Google von Universal Tracking auf Google Analytics 4 umgestellt hatte.

Damit unserer Klicks trotz dieser diversen Umstellungen immer trackbar bleiben, schicken wir vorsichtshalber den Parameter „lts“ (für Little Travel Society) bei jedem Link mit. Diese Parameter bleiben erhalten und es ist die sicherste Methode, um den Traffic zu tracken, der von der Little Travel Society zu Euch rüber schwappt.

Es gibt zwei Wege, um diesen Traffic über den lts Paramter zu tracken in Eurem Google Analytics:

  • Verhalten – Webseitencontent – alle Seiten – oben in der Lupe „from=lts“ eingeben oder…
  • Verhalten – Übersicht –  rechts unten auf „vollständigen Bericht anzeigen“ klicken – In der Suche (Lupe) „from=lts“ (für Little Travel Society) eingeben

Egal, welchen Weg Ihr wählt, im Bericht erscheinen alle Klicks auf unserer Seite, die auf Eure verlinkte Seite führen. Mehrfache Klicks von einer Person werden nicht doppelt gezählt.

Ein wichtiger Hinweis ist noch: Der erste Buchstabe ist kein großes „I“, sondern ein kleines „l“ (wegen lts = Little Travel Society)

Ich hoffe, das hat bei Euren Tracking Problemen weitergeholfen und ich bin mir sicher, Ihr seht da jetzt viele, viele Klicks und alles sind hoffentlich wieder zufrieden.

Dies ist ein Artikel von mir, Daniela. Ich kümmere mich bei der Little Travel Society u.A. um die Rechnungsstellung sowie um die größeren und kleineren Anliegen und Probleme von Euch, unseren Kund*innen. Solltet Ihr Fragen dazu haben, erreicht Ihr mich unter daniela@littletravelsociety.de.

Eure Daniela von der Little Travel Society


Facebook Workshop für Gastgeber*innen

Facebook Workshop für Gastgeber*innen

Wir zeigen Euch, dass Facebook gar nicht "old school" ist, sondern ein hilfreiches Tool, um neue Gäste zu gewinnen. Wir erklären, was ihr bei Euren Posts beachten solltet und wo Ihr die wichtigsten Kennzahlen findet. Außerdem wagen wir einen Sprung ins Thema Facebookwerbung. Immer im Hinterkopf haben wir dabei, dass Ihr wenig Zeit habt. Viele dieser Tipps & Tricks könnt Ihr daher mit wenig Zeitaufwand umsetzen.

Facebook steht ja bei einigen von Euch – im Gegensatz zu Instagram – nicht so hoch im Kurs. Auch wenn das bei Euch so ist, lest bitte trotzdem weiter! Denn Facebook bietet Euch immer noch viele Möglichkeiten, ergänzt Instagram sehr gut und viele Tipps lassen sich im Übrigen auch auf Instagram übertragen.

Facebook – warum braucht man das überhaupt?

In den letzten beiden Workshops haben wir Euch Tipps und Tricks für Instagram gezeigt. Schaut da auch gerne noch mal rein! Hier lang -> Instagram Basics für Gastgeber*innen  und Instagram Workshop für Gastgeber*innen Teil II.

Aber warum kommen wir jetzt mit Facebook um die Ecke? Ist die Plattform nicht auf dem absteigenden Ast? Wer benutzt Facebook überhaupt noch? Wir haben doch schon Instagram, sind bei Facebook nicht die gleichen Leute? … werdet Ihr Euch jetzt vielleicht fragen.

Da können wir ganz klar sagen: Facebook ist nach wie vor wichtig und es gibt zum Beispiel bei unserem Little Travel Society Account nur eine sehr kleine Schnittmenge von Leser*innen, die uns sowohl bei Facebook als auch Instagram folgen. Wir sprechen also auf jedem Kanal eine andere Gruppe Menschen an. Es gibt zudem verschiedene Studien, die belegen, dass bei Facebook vor allem die Generation 30+ kontinuierlich unterwegs ist. Also genau Eure Zielgruppe, Eltern mit Kindern.

Die Nutzung von Facebook hat sich jedoch gewandelt, es wird weniger zum persönlichen Austausch genutzt, ist nicht mehr so social wie Instagram. Dafür dient es vermehrt als Informationstool. Die User suchen auf Facebook auch nicht das perfekte Werbefoto wie auf Eurer Webseite, sondern eher den echten Blick aus dem Fenster. Und – anders als auf der Webseite – habt Ihr bei Facebook die Möglichkeit, direkt mit Euren Gästen in Kontakt zu kommen und eine Community aufzubauen.

In diesem Workshop möchten wir Euch deshalb wichtige Tipps an die Hand geben, wie Ihr einen erfolgreichen Facebook Post schreibt, wo Ihr ablesen könnt, welche Posts am besten bei Euren Followern ankommen und wie Ihr den Algorithmus für Euch nutzt. Und vor allem, wie das auch mit wenig Aufwand zu bewerkstelligen ist.

Die meisten Leser*innen nehmen sich nur wenige Sekunden, um Euren Beitrag zu lesen. Deshalb beachtet folgende Punkte:

Ein erfolgreicher Facebook Post – so geht’s!

  • Sucht Euch mindestens ein passendes Foto oder kurzes Video für Euren Post. Ein Bild erhält deutlich mehr Aufmerksamkeit.
  • Wählt eine fesselnde, überraschende Überschrift oder mit einem Bezug, der viele Leser anspricht (z.B. “Braucht Ihr auch eine Pause vom Geschenke einpacken?” oder “Wir haben etwas Neues, das vor allem die Papas freuen wird”)
  • Verliert Euch nicht zu sehr im Detail. Klar, Ihr kennt Euer Haus in- und auswendig. Aber die Leser*innen nicht. Daher kommen eher allgemeine Posts zu Eurem Haus, Euch selbst und was Ihr bietet, besser an, als zum Beispiel die Info, dass Ihr jetzt ein drittes Dreirad angeschafft habt. 
  • Baut viele Emojis ein. Ich bin kein Freund dieser kleinen Dinger, aber musste mich eines Besseren belehren lassen: Texte mit Emojis bekommen mehr Interaktion, weil sie die Gefühle der Leser*innen ansprechen und helfen, den Text besser zu verstehen.
  • Fügt am Ende einen Call To Action oder eine Frage an: Stellt eine Frage, die die Leser zum Kommentieren animiert. Je mehr Kommentare, desto interessanter stuft der Algorithmus Euren Beitrag ein und um so mehr wird er anderen Leser*innen ausgespielt. Oder – wenn Ihr z.B. möchtet, dass die Leser Eure Webseite besuchen – fügt einen sog. “Call to Action” hinzu. Bedeutet: Ihr fordert die Leser*innen auf, etwas zu tun wie z.B. “Klickt jetzt schnell hier fürs Angebot!”.
  • Wichtig – beantwortet die Fragen der Leser unter dem Post möglichst schnell. Nach einer Woche wird sich der ein oder andere gar nicht mehr an seine Frage erinnern. Und auch auf unserer Little Travel Facebookseite könnt Ihr in Posts zu Eurem Haus natürlich fleißig kommentieren. 

Stufe II: Das Finetuning für perfekte Facebook Posts

Der Facebook Algorithmus sammelt alle Daten und bereitet Sie strukturiert für Euch auf. Das ist Eure Statistik, die ihr in Eurem Facebook Business-Konto unter der Bezeichnung Insights findet. Reichweite, Besuche und Beiträge sind einige Daten, die hilfreich sind.

⇒ Die Insights

Ganz einfach: Wenn Ihr wisst, welcher Post gut ankam und welcher nicht, wisst Ihr nächstes Mal, was Eure Gäste sehen möchten. Aber wo findet man diese?

Die Insights findet Ihr wie folgt:

⇒ Der beste Zeitpunkt

Wenn ihr Euren Beitrag postet, wenn die meisten Eurer Follower online sind, erhöht Ihr auf einfachstem Weg die Reichweite des Beitrags. Das erklärt sich so: Wenn viele Eurer Follower in dem Moment online sind, wenn Ihr postet, bekommen sie den Beitrag sofort angezeigt und interagieren. Der Algorithmus stuft den Beitrag als interessant ein und spielt ihn weiteren Nutzern priorisierter aus.

So geht es: Öffnet Eure Facebook Seite (Desktop) und klickt links in der Spalte auf Insights.

Dort lasst ihr Euch von den vielen Diagrammen nicht ablenken und klickt auf “Beiträge”.

Der Reiter “Wann sind deine Freunde online” sollte automatisch als Erstes angezeigt werden. In der Grafik seht ihr die Spitzen und Rückgänge der Aktivität. So lässt sich nachverfolgen, wie viele Eurer Follower zu jeder Stunde des Tages aktiv sind. Ihr könnt diese Informationen für jeden Tag der Woche anzeigen lassen. In unserem Fall gibt es aber nur minimale Abweichungen bezüglich des Wochentages. Die Unterschiede zu den verschiedenen Uhrzeiten sind allerdings enorm.

Regelmäßiges Posten zahlt sich aus

Warum ist regelmäßiges Posten wichtig? Wenn Ihr häufig neue Beiträge postet, zeigt ihr Euren Abonnent*innen, dass ihr aktiv und an Euren Gästen interessiert seid. Veraltete Beiträge erwecken keinen guten Eindruck und Gäste fragen sich vielleicht, ob Ihr überhaupt noch geöffnet habt. Das im alltäglichen Geschäft natürlich schwierig und wenn Ihr mal eine Lücke für die sozialen Medien habt, fällt Euch sicher ausgerechnet genau dann nichts Gutes ein. Eine gewisse Planung hilft da enorm. Ihr könnt die Posts nämlich komplett vorplanen für bestimmte Tage & Zeitpunkte. Und zwar im Creator Studio (oder auch in der neuen Meta Business Suite). Ich beziehe mich hier auf das Creator Studio, aber die Abläufe in der Meta Business Suite sind in den meisten Fällen sehr ähnlich. Am besten findet Ihr das Creator Studio übrigens, wenn Ihr eingeloggt seid bei Facebook und einfach “Facebook Creator Studio” googlt. Über die Facebookseite klickt man sich da nämlich manchmal müde. 

Video: How-to fürs Planen eines Posts im Facebook Creator Studio

In diesem Video zeigen wir Euch noch mal sozusagen live, wie Ihr im Creator Studio einen Post anlegen könnt (ich hoffe, es ist für Euch in Ordnung, dass wir der einfachheithalber nur eine englische Version gebastelt haben – die “Handgriffe” sind in der deutschen Variante dieselben:

 

Jetzt denkt Ihr vielleicht: Dafür finde ich niemals die Zeit. Dann nutzt doch diesen Hack:

Wenn ihr bei Instagram postet oder Storys hochladet, könnt ihr diese automatisch in Facebook teilen. Dafür müsst Ihr nur einmalig in den Einstellungen eine Änderung vornehmen.

Instagram Posts automatisch bei Facebook posten – so geht’s:

  1. Prüft ob ihr für beide Apps die aktuellste Version auf Eurem Handy habt
  2. Öffnet die Instagram-App
  3. Klickt auf Eurer Profilbild unten links in der Ecke
  4. Tipp auf die drei Balken oben links in der Ecke
  5. Es erscheint eine lange Liste, davon wählt ihr Einstellungen (Zahnrad)
  6. Wählt den Bereich Konto aus
  7. Öffnet die Option “In anderen Apps teilen”
  8. Klickt auf Facebook
  9. Schiebt die beiden Regler unter “Automatisch teilen” auf blau

Die Instagram-Beiträge und -Stories werden so immer auch auf Facebook geteilt. Gut zu wissen – Ihr könnt diese Einstellung jederzeit ändern, wenn ihr einen neuen Beitrag oder eine neue Story teilt.

So geht’s:

Facebook Werbung funkioniert auch mit kleinem Budget

Werbung auf Facebook und Instagram ist eine gute Möglichkeit, auch mit kleinem Budget die richtigen Menschen (die Zielgruppe) zu erreichen. In Eurem und unserem Fall Familien, die Urlaub machen möchten. Facebook bzw. das Unternehmen Meta bietet dafür verschiedenste sehr ausgeklügelte Möglichkeiten. Um einen Durchblick in diesem Dschungel zu erhalten, werden mittlerweile Workshops im vierstelligen Bereich angeboten. Auch Facebook selbst gibt diverse Hilfestellungen auf seiner Seite und bietet Unterstützung per Telefon etc. an. Mit Werbung werden Eure Follower, “Gefällt-mirs” und Kommentare mehr und Eure Beiträge werden mehr geteilt. Eure Sichtbarkeit wird dadurch größer und mehr Reisewillige werden auf Euch aufmerksam. Eine allumfassende Erklärung können wir in diesem Rahmen zwar nicht geben, aber vielleicht können wir Euch inspirieren, es doch mal zu versuchen, mit der Werbung auf Facebook.

Der einfache Weg zur Facebook Werbung

Facebook empfiehlt Einsteiger*innen, Werbeanzeigen über den blau hervorgehobenen Button „Beitrag bewerben“ unter Eurem Post zu erstellen. Facebook übernimmt in diesem Fall nämlich sämtliche Einstellungen für Euch und Ihr bekommt auch nur eine eingeschränkte Auswahl an Ergebnissen, die ihr Euch direkt in der App anschauen könnt.

So geht’s:

Wählt einen Beitrag, der bei Euren Followern gut ankam. Das ist Euer organischer Content. Unten rechts in diesem Beitrag findet ihr den Button „Beitrag bewerben“. Klickt darauf und legt fest, wie viel ihr ausgeben möchtet. Für den Anfang reichen sicherlich 50 Euro. Und keine Sorge, Facebook geht niemals über das festgelegte Budget hinaus. Somit wird aus dem organischen Content in einem Schritt bezahlter Content. Facebook zeigt den Beitrag dann Nutzer*innen, die Euch nicht folgen, sich aber für das Thema Reisen bzw. Urlaub interessieren. Wir haben übrigens die Erfahrung gemacht, dass wir durch die Werbung auf Facebook mit geringerem Einsatz mehr Menschen erreichen.

Ihr benötigt übrigens keine professionellen Werbefotos oder Videos von einer Werbeagentur. Im Gegenteil, bei einem privaten Handyvideo denkt der Follower: “Cool, unter all der Werbung sehe ich mal wieder ein Urlaubsvideo von einem Freund” und klickt drauf.

⇒ Dos und Don´ts für Videos für die Werbeanzeige

Extratipp: Auch wenn Euer Video ohne Ton funktionieren soll, überfrachtet es nicht mit Text. Das gilt auch für Bilder: Facebook behauptet, dass Anzeigenbilder, deren Textanteil unter 20% liegt, erfolgreicher sind. Und auch hier könnt Ihr Eurem Button übrigens einen Call to Action hinzufügen (z.B. “jetzt anmelden!”). Nutzt das auf jeden Fall! Dieser kleine psychologische Trick wirkt Wunder.

Boom! Jetzt habt ihr es geschafft. Mit der Werbung habt ihr interessierte Menschen auf die erste Seite Eurer Webseite bekommen, die sogenannte Landingpage.

Die Landingpage sollte sehr übersichtlich und leicht navigierbar sein. Hier zeigt ihr Euch von Eurer besten Seite. Am professionellsten und stimmigsten wirkt es, wenn ihr das Branding (Aussehen, Eindruck und Stil) der Anzeige eindeutig mit dem, was der Leser auf der Landing Page sieht, verbindet.

So! Wir hoffen, wir konnten Euch mit dem Workshop etwas mehr Licht ins Facebookdunkel bringen. Nächstes Mal steigen wir dann etwas detaillierter ins Thema Werbung ein. Und da es jetzt schon eine Tradition ist, werden wir im nächsten Jahr wieder einen Workshop für Euch vorbereiten. Wenn es nach Antonias Wünschen ginge, stände das Thema Canva und seine Vielfalt an visuellen Gestaltungsmöglichkeiten hoch oben auf der Liste. Und was wünscht ihr Euch?

Diesen Workshop hat unsere Social-Media-Lady Antonia für Euch verfasst. Sie betreut unseren Instagram Account und repostet Eure Bilder und Stories, wenn Ihr uns taggt. Zudem ist sie für Kommentare, PINs und Co auf Facebook und Instagram zuständig. Schreibt Ihr gerne, wenn Ihr eine Rückfrage zum Workshop habt – via Mail an antonia@littletravelsociety.de.

Eure Antonia von der Little Travel Society


Umfrage 2020: Familien-Features in Unterkünften

Umfrage unter den Little Travel Society Leser*innen - was macht eine kinderfreundliche Unterkunft aus?

Wir haben uns gefragt, worauf deutsche Familien im Urlaub mit Kindern in einer Unterkunft besonders wert legt. Ist es der Windeleimer oder doch eher der Rausfallschutz, der Kleinkindeltern glücklich macht? Auch nach den No-Gos der Gäste haben wir unsere Leser*innen gefragt. Spannend fanden wir, dass es manchmal die Kleinigkeiten sind, welche den Urlaub für Familien rund machen…

Ja, was erwarten denn Eltern eigentlich von einer kinderfreundlichen Unterkunft? Ist es der Windeleimer, der Hochstuhl oder die Kinderbetreuung, welchen den feinen Unterschied machen? Das wollten wir gerne von unseren Leser*innen wissen.

Im November 2020 haben wir daher unsere Follower auf Instagram, Facebook und in unserem Newsletter gebeten, Fragen rund um die Themen Kinderbetreuung und Ausstattung zu beantworten. 639 Teilnehmer haben teilgenommen.

Kinderbetreuungswünsche: Mix aus Family- und Me-Time sowie ungestörtes Abendessen

Die Mehrheit der Befragten (63%) nutzt die Kinderbetreuung in Unterkünften. Die meisten Eltern verbringen aber im Urlaub natürlich auch gerne Zeit mit ihren Kindern und brauchen daher keine ganztägige Betreuung für ihre Kinder. 84% sind der Meinung, dass ein sporadisches Kinderprogramm völlig ausreichend ist.

Daher wäre auch ein Mix aus Kinderprogramm und Eltern-Kind-Programmen ideal für die meisten Eltern (91%).

Nur beim Abendessen – da hätten die Eltern gerne ihre Ruhe, um mal ganz gemütlich zu Ende zu schmausen, während die Kinder betreut sind. 57% der Eltern nennen diesen Punkt, der damit zur wichtigsten Kinderbetreuungszeit wird. Überraschenderweise finden nur 26% der Eltern ein Kinderessen vor dem Erwachsenenessen sinnvoll.

Nette Betreuer*innen stehen für Eltern an erster Stelle bei der Kinderbetreuung

Spannend – angesichts so manchem Superlative-Indoorspielplatz in großen Familienhotels – fanden wir die Tatsache, dass sich 64% der Antworten zur Kinderbetreuung auf das Personal bezogen. Die Ausstattung spielte kaum eine Rolle, 18% interessierten sich noch für das Programm. Es scheint so einfach zu sein: Den Eltern waren zum einen die Soft Skills der Betreuer*innen wichtig – Mama und Papa möchten ihre Kinder mit einem Lächeln empfangen sehen und das Gefühl haben “die ist nett”. Einige Eltern nannten aber auch die Kompetenz der Betreuer*innen als wichtiges Kriterium. Geschultes und kompetentes Personal ist für viele eine wichtige Grundvoraussetzung. Beim Programm war unseren Leser*innen vor allem wichtig, dass die Kinder in der Natur sind und sich kreativ ausleben können.

Ein sauberes Spielzimmer mit viel Licht (dafür ohne Fernseher) ist ein Basic

Was sind denn aber die No-Gos für Eltern? Am meisten stört unsere Leser*innen, wenn das Spielzimmer nicht sauber ist (77%) oder die Kinder nicht genügend Platz zum Toben und Spielen haben (68%). Auch zu späte Essenszeiten – wie es oft in südlichen Ländern der Fall ist – oder unflexible Essenszeiten, die oftmals nicht mit dem Hunger des Nachwuchses übereinstimmen, sind für die Mehrheit der deutschen Eltern ein Problem. Zudem gehört ein Fernseher im Spielzimmer für knapp die Hälfte der Eltern (46%) nicht zur guten Ausstattung, sondern auf die No-Go-Liste.

Familien mit Kleinkindern haben eigentlich recht einfach zu erfüllende Wünsche

Babyeltern kommen oft besonders müde im Urlaub an. Daher wünschen sich immerhin 40% der Eltern mit Kindern unter 3 Jahren eine Kleinkindbetreuung.

Erstaunlich fanden wir, dass es oft eher Kleinigkeiten sind, welche das Leben von Kleinkindeltern im Urlaub enorm vereinfachen. Auf der Must-Have-Liste von Kleinkindeltern stehen ganz oben: Rausfallschutz fürs Bett (85%), eine Fensterverdunklung (81%) sowie Steckdosensicherung (70%) und eine Waschmaschine für die kleinen Malheure zwischendurch (63%).

Auch interessant: Kinderräder und Kindersitze sind ein großer Wunsch vieler Eltern. Denn nur so können auch Eltern mobil sein auf einem Drahtesel. 82% der Eltern würden sich daher über Kinderräder und Kindersitze fürs Fahrrad (77%) freuen. Ein Babyphone mit genügend Reichweite zum Restaurant (73%) und Bollerwägen (59%) stehen übrigens auch noch hoch im Kurs bei den Eltern.

Fürs Restaurant sind Malsachen von den Gastgeber*innen schnell besorgt, machen aber Eltern und Kinder richtig glücklich (89%), Hochstühle sind ein absolutes Basic (90%). Auch eine Spielecke kommt bei Eltern gut an (86%) und wieder werden “etwas frühere Essenszeiten” für Kleinkinder als wünschenswert genannt (64%).

Für ältere Kinder steht das Erlebnis im Vordergrund

Aber was wünschen sich denn Eltern von größeren Kindern? 38% der Eltern sind der Meinung, dass ihre Schulkinder vor allem glücklich werden bei einem abwechslungsreichen Actionprogramm. Sport, Werken, Reiten, Experimentieren statt Fernsehen wünschen sich Eltern für ihre größeren Kinder. Dabei werden dann auch Räumlichkeiten und die Ausstattung wieder wichtiger. Eine coole Chillecke für Jugendliche, Pumptracks, Fußballplätze, Kletterwände wurden von den Eltern vorgeschlagen. Einige Eltern legen aber auch wert darauf, dass sich noch andere Kinder im gleichen Alter auf der Anlage befinden, damit der Nachwuchs gemeinsam losziehen kann und schnell neue Freunde findet.

Ideen von Eltern für noch coolere Unterkünfte: Wie wärs mit einem Bällebad im Zimmer?

In einer offenen Frage haben wir unsere Leser*innen gefragt: Was habt Ihr denn schon mal in einer Unterkunft vorgefunden, das Ihr richtig toll fandet? Mehrfach genannt wurden: Spielsachen im Zimmer, Spielecke im Restaurant, Babysitter während des Abendessens, Nachtlicht, Wasserkocher, Babyphones, Kraxen und Trockner. Es kamen aber auch so besondere Features wie z.B. “Bällebad im Zimmer”, “schönes Stillzimmer mit Daybed, Lichterkette etc.”, “Laufstall am Schwimmbad”, “Familienbetten” oder “Windelservice”. Was auch relativ einfach umzusetzen ist: Hocker im Bad, Lätzchen und Feuchttücher im Restaurant, Kinderbesteck oder Kindersitz für die Toilette.

No-Gos für Eltern in familienfreundlichen Unterkünften – bitte kein Pommes-Buffet für die Kinder!

In noch einer offenen Frage haben wir unsere Leser*innen gefragt: Was habt Ihr schon mal in einer Unterkunft vorgefunden, das aus Eurer Sicht gar nicht geht? Langweiliges, schlechtes Kinderessen – wahrscheinlich bestehend aus Pommes und Chicken Nuggets – geht heute gar nicht mehr für die meisten Eltern. Auch hellhörige Zimmer, ein ungesicherter Pool, fehlender Treppenschutz und fehlende Verdunklungsmöglichkeit, ein unsauberes Spielzimmer, späte Essenszeiten (da wären sie wieder, die Essenszeiten!) und “das Gefühl, dass die Kinder – auch bei den Mahlzeiten – stören” sind absolute No-Gos.

Wer es noch genauer wissen möchte, was unsere LeserInnen geantwortet haben, findet hier übrigens den Link zu allen Umfrage-Ergebnissen.


Instagram Workshop Teil II: Instagram Stories

Instagram Workshop für Gastgeber*innen Teil II

Wir zeigen Euch, wie ihr mit ein paar einfachen Stickern in der Instagram Story Eure Follower dazu bekommt, mit Euch zu interagieren. Außerdem erklären wir die Bucketlist und deren Vorteile und laden Euch ein, unsere Lieblingsapp zur Gestaltung von Instagram Storys auszuprobieren.

Wie hilfreich Instagram für Euch als Gastgeber*innen ist, haben wir Euch in unserem ersten Workshop 2020 gezeigt. Viele von Euch sind auch schon richtig gut unterwegs. Schaut Euch gerne noch mal unsere Tipps und Erklärungen darin an. Wir haben dort alle wichtigen Begriffe und die verschiedenen Features wie Feed, Story oder Reel erklärt. Schaut gerne noch mal rein: Instagram Basics für Gastgeber*innen.

Instagram Story – um was geht es da eigentlich?

In diesem Workshop legen wir den Fokus auf die Instagram-Story.

Kurz zusammengefasst, ist „Instagram Stories“ eine Funktion, mit der Ihr eine „Slideshow“ von Fotos, Videos oder Textinhalten und vielem mehr erstellen könnt. Nach 24 Stunden verschwinden die Bilder der Slideshow automatisch. Ein Snippet (eine Sequenz) geht dabei 15 Sekunden. Es ist eine gute Möglichkeit, Eure Follower virtuell zu Euch einzuladen. Ihr könnt ihnen erzählen, was es bei Euch Neues gibt oder sie online auf einen Spaziergang zum Strand oder Pool mitnehmen. Eurer Fantasie sind da kaum Grenzen gesetzt.

Die Stories sind auch besonders gut geeignet, Eure Stammgäste immer wieder an Euch zu erinnern und potenzielle Gäste neugierig auf Euch zu machen. Und das Beste: Ihr braucht für die Story keine Profi-Interiorbilder. Erzählt Eure Geschichte mit Euren Eindrücken und Schnappschüssen. Das fühlt sich für Eure Follower so an, als würden ihnen Freunde von ihrem Urlaub berichten. Diese Authentizität gibt Euren zukünftigen Besuchern das Gefühl, nicht ins Unbekannte zu fahren, sondern Euch schon zu kennen. Ganz pragmatisch lassen sich auch prima kurzfristige Buchungsslots über die Story verbreiten.

Instagram Story – warum sollen Eure Follower interagieren?

Wie genau der Algorithmus von Instagram funktioniert, wird immer wieder spekuliert. Wichtig im Zusammenhang mit den Stories ist für Euch, dass Ihr damit die Interaktion mit Euren Followern steigern könnt. Das führt dazu, dass Instagram Eure Story als interessant einordnet und sie mehr Nutzer*innen zeigt. Und aus Sicht der Nutzer*innen werden so Beiträge von Accounts präferiert ausgespielt, mit deren Inhalten sie in der Vergangenheit schon interagiert haben. Damit verbessert sich also Eure gesamte Reichweite und Ihr erreicht mehr Follower damit.

In diesem Workshop möchten wir Euch deshalb ein paar Möglichkeiten der Interaktion in Eurer Story zeigen: Die Umfrage (Ja/Nein), den Schieber (Bewertungsschieber, Gefühlsbaromenter, Stimmungsslider, Abstimmungsskala oder auch Emoji-Slider), das Quiz und die Fragen.

Viele Interaktionen mit Eurer Story – so geht’s!

Um zu starten, öffnet die App auf Eurem Smartphone. Und dann gehts so weiter…

  • Tippt oben links auf Euer Profil-Symbol, um die Story-Funktion zu öffnen.
  • Es erscheint die Kamera der Instagram-App. Für die Story könnt ihr zwischen verschieden Funktionen wählen. Um ein normales Foto zu machen, tippt einmal kurz auf den Button in der Mitte – für ein Video haltet den Button länger gedrückt.
  • Vorher gemachte Fotos oder Videos könnt ihr über das Galerie-Symbol unten links auswählen. Dorthin gelangt man auch wenn man einfach nach oben swipt.
  • Habt ihr die Aufnahme gemacht bzw. ausgewählt, tippt oben rechts auf das Emoji Symbol.
    Es öffnet sich eine große Auswahl an Stickern.

⇒ Die Umfrage

Mit der Umfrage könnt ihr Eure Follower in eine Entscheidung mit einbeziehen. Was gefällt euch besser? Pool/Meer oder eben auch eine klassische „Ja oder Nein“ Frage! Ihr gebt ihnen damit die Möglichkeit, mit nur einem Klick mitzuentscheiden. Ihr könnt sie zum Beispiel fragen: “Was ist besser? Rote oder blaue Tischdecke” oder “Gehts dieses Jahr für Euch nach Italien?”. So haben sie schon an dieser Stelle das Gefühl, dass sie Euch wichtig sind. Und wenn das Ergebnis so gar nicht nach Eurem Geschmack ist – nach 24 Stunden ist die Story sowieso verschwunden.

So geht es:  Ihr könnt eine Frage formulieren und die zwei Antwortmöglichkeiten in die beiden weißen Felder eintragen. Instagram schlägt Euch standardmäßig Ja und Nein vor, aber da gehen noch viel mehr Antworten mit bis zu 21 Zeichen. Auch sämtliche Emojis lassen sich anstelle dessen einfügen. Sobald der Nutzer abgestimmt hat, sieht er die vorläufigen Ergebnisse. Und ihr könnt in Story-Statistiken die Abstimmung live verfolgen und das Ergebnis anschließend zusammen mit der Entscheidung in Eurer Story posten. So lasst ihr Eure Follower ständig an der Umfrage teilhaben und jeder sieht, ob er mit seiner Meinung eher zur Mehr- oder Minderheit gehört.

⇒ Der Schieber

Wir nennen ihn einfach Schieber, im Netz finden sich auch folgende Namen: Bewertungsschieber, Gefühlsbaromenter, Stimmungsslider, Abstimmungsskala oder auch Emoji Slider. Er sorgt dafür, dass Eure Story ganz einfach interaktiv wird.

So geht es: Ihr könnt damit eine Frage stellen, allerdings keine klassische Ja-Nein-Frage, es geht eher um eine Meinung bzw. gebt Ihr den Followern damit die Möglichkeit, eine öffentliche Reaktion zu zeigen. Das ist ein bisschen wie ein Like für einen Eurer Posts – denn der Durchschnitt des Schieberausschlages wird nach dem Bewegen des Schiebers Euren Followern angezeigt. Es braucht nicht viele Worte. Was übrigens auch praktisch ist, wenn Ihr eine internationale Community habt. Manchmal braucht es sogar nur ein Foto und ein schönes Emoji. Die Nutzer können das Emoji, wie auf einem Regler, hin- und herschieben. Damit zeigen sie an, wie gut, lustig oder süß sie Euren Content finden. Das Regler-Emoji könnt Ihr – passend zur Frage – aus allen Emojis auswählen. Auch die Farbe des Stickers lässt sich anpassen. Eure Follower sehen das Ergebnis.

⇒ Das Quiz

Mit dem Quiz-Sticker weckt Ihr den Spieltrieb Eurer Community. A là „Wer wird Millionär?“ könnt ihr eine Frage mit bis zu vier verschiedenen Antwortmöglichkeiten stellen. Statt der Millionen gibt es bei richtiger Beantwortung der Frage einen digitalen Konfettiregen als Belohnung. Der Nutzer sieht in jedem Fall nach nur einem Klick die Auflösung zur Frage. So könnt ihr – spielerisch verpackt – Wissenswertes zu Eurer Umgebung oder Eurem haus vermitteln. Ihr könnt zum Beispiel fragen, welcher See in Eurer Umgebung am besten fürs Schwimmen mit Kindern geeignet ist, zeigt eine Stadt und fragt Eure Community, ob sie die Stadt kennen oder fragt Eure Community nach dem Namen einer Muschel. Im Anschluss könnt Ihr dann zum Beispiel erzählen, dass man bei Euch prima Wattwanderungen mit Kindern unternehmen kann.

So geht es: Einfügen lässt sich dieser Sticker genau wie die anderen. Ins Feld “Rate Mal, …”schreibt ihr Eure Frage. Bei Option 1 die erste Antwort. Wenn Ihr  die zweite Zeile füllt, öffnet sich automatisch die dritte Zeile. So könnt ihr Antwortmöglichkeiten von A bis D vorgeben. Um die richtige Antwort festzulegen, tippt auf den Buchstaben vorne. Dieses Feld wird grün unterlegt.

⇒ Die Fragen

Beim Fragensticker geht es um individuelle Antworten Eurer Follower. Ihr könnt hier offene Fragen stellen oder die User dazu auffordern, euch Fragen zu Eurer Unterkunft zu stellen. Oder Ihr fragt sie nach ihren Wünschen. Im Gegensatz zu den anderen Stickern ist hier der Aufwand für den Follower am größten. Er muss nicht nur einmal klicken, sondern tatsächlich etwas schreiben. Dementsprechend sollte es eine sehr spannende Frage sein. Denn die Interaktion wird geringer sein als bei den anderen Interaktionsmöglichkeiten.

So geht es: Das Einfügen des Stickers habt ihr sicher schon drauf. Tippt auf die Box, um die Farbe und den Text zu ändern. Außerdem lässt sich die Platzierung, Größe und Ausrichtung frei nach Euren Wünschen anpassen.

Wir haben vor ein paar Wochen zum Beispiel nach Buchtipps für Sonja gefragt, damit sie sie als Urlaubslektüre in den Koffer packen kann (“Midnight Library” wurde es dann. Spannendes Buch!). Die Ergebnisse haben wir im Anschluss für alle veröffentlicht, damit auch unsere Follower Ihre Urlaubslektüre aufstocken können. Oder wir fragen unsere Nutzer nach Tipps für eine Urlaubsregion. Die Antworten auf Eure Fragen seht ihr in den Insights. Wie Ihr da hin kommt? Ihr tippt einfach in Eurer Story links unten auf die Zahl der Follower. Dann klappt eine Seite auf, die Euch zeigt, wer alles Eure Story angesehen hat. Tippt Ihr links oben auf das kleine Balkendiagramm (daneben ein Auge), seht Ihr alle Antworten. Ihr könnt den Nutzer*innen, die geantwortet haben, übrigens auch direkt über diese Seite einzeln per PIN antworten. Ihr könnt daraus auch einzelne Antworten auswählen und öffentlich in Eurer Story darauf reagieren. Oder ihr macht einen Screenshot aller Antworten und postet diesen dann am Ende. Und wenn Eure Story nach 24 Stunden schon wieder verschwunden ist, könnt Ihr über das Archiv (öffnet sich über die Striche rechts oben) Eure alten Stories und die Reaktionen darauf noch mal ansehen.

In diesem Video zeigen wir Euch noch mal sozusagen live, wie Ihr mit Stickern Eure Story gestalten könnt:

Bucketliste (damit eure Beiträge nicht nur gelikt, sondern auch gespeichert werden)

Ein weiterer Punkt, der für den Algorithmus und damit für Euren Erfolg bei Instagram interessant ist, ist die Speicherfunktion. Neben den Herzchen, die Eure Follower Euch für ein Foto im Feed (also: für die Posts) geben, haben sie auch die Möglichkeit, sich Euer Foto in der App zu speichern. Das machen sie unter dem Foto über das kleine Fähnchen ganz rechts.
Sie können die gespeicherten Fotos auch in unterschiedlichen Ordnern ablegen. Für Euch wäre es da doch sehr interessant, wenn ihr im Ordner „Traumunterkünfte“ oder „nächster Urlaub“ landet. Steht dann die Buchung des nächsten Urlaubs an, seid Ihr dort für den Follower direkt sichtbar.

Damit ist die Sichtbarkeit eines gespeicherten Beitrags deutlich länger und das Vergeben eines Fähnchens zeugt aus Instagramsicht von Wertschätzung Eures Contents. Der Algorithmus erkennt das auch und spielt daher Euren Content häufiger aus. Langfristig also nicht nur positiv für Euch, weil Euch Follower bei der Urlaubsplanung vielleicht wieder aus dem Gespeichert-Ordner holen, sondern auch ein Weg, Euren Account in der Reichweite wachsen zu lassen.
Wer genau Euren Instagram Beitrag gespeichert hat, seht ihr leider nicht. Ihr könnt aber sehen, wie viele Personen ihn gespeichert haben (vorausgesetzt, ihr habt einen Business-Account).

Nur wie bekommt man seine Follower jetzt eigentlich dazu, Euren Content zu speichern? Ganz einfach: Ihr erklärt es Ihnen in der Story, denn vielen Followern ist die Funktion auch gar nicht bekannt. Auf den folgenden Fotos könnt ihr sehen, wie wir unseren Followern in einer Story erklärt haben, wie sie sich Beiträge aus unserem Feed in ihrer Bucketliste abspeichern können.

⇒ Aufforderung zum Speichern

In Eurer Story könnt ihr Eure Follower auch aktiv dazu auffordern, sich den Feedpost in ihren Ordner (Bucketlist) abzuspeichern.

So geht es:

  • Sucht Euch das entsprechende Foto in Eurem Feed und klickt darunter auf den kleinen Flieger (das dritte Symbol neben Herz und Sprechblase).
  • Wählt dann die oberste Zeile „Beitrag in deiner Story posten“.
  • Ihr könnt das Foto beliebig verschieben und schreibt dazu, dass Eure User es sich gerne abspeichern dürfen, indem sie zuerst auf das Foto und dann auf das kleine Fähnchen unter dem Foto im Feed klicken.
  • Fügt am besten noch einen Sticker „Tap here“ oder „Hier klicken“ ein. Diesen Sticker findet ihr, indem ihr wieder das Emoji-Feld antippt und in der Suche ganz oben “Tap here”, “Click here” oder Ähnliches eintragt.

Unfold – Unsere Lieblings-Designapp für die Instagram Story

Wenn ihr die Storys ein bisschen schöner oder eben auch anders gestalten möchtet, bieten sich Apps an. Gerade auf Reisen sind wir mit der Unfold-App mit Abstand am liebsten unterwegs. Eine Story lässt sich damit nämlich ganz einfach auf dem Handy gestalten. Und die kostenlose Version reicht auch völlig. Ihr habt zwar einen kleineren Zugriff auf Templates, Texttools, Fonts und Stickern, aber für das Aufpeppen Eurer Story reicht in jedem Fall. In unserem Video zu unserer Lieblingsapp geben wir Euch einen kleinen Einblick, wie es geht, aber am besten ihr probiert es selbst einfach mal aus.

Wer noch nicht gleich loslegen möchte, findet hier noch eine kurze Erklärung in Textform.

So geht es:

  • Wenn ihr die App installiert habt, werden Euch im Bereich „Entdecken“ die verschiedenen Templates vorgestellt (Achtung: Da sind die meisten mit einem kleinen Plus versehen. Das heißt, sie stehen nur den Nutzern zur Verfügung, die ein Abo abgeschlossen haben). Die Kostenlosen machen aber auch schon eine schöne Story.
  • Wenn ihr auf das große Plus unten rechts in der Ecke klickt, erscheint die Auswahl des Formats – da wählt Ihr „Story“.
  • Tippt dann auf das Plus. Ganz unten findet ihr jetzt eine kleine Slidebar, dort könnt ihr CLASICO anklicken und bekommt eine Übersicht von mehr als 20 kostenfreien Vorlagen. Wählt eine aus und fügt Eure Fotos oder Videos ein.
  • Durch einen Doppelklick aufs Textfelder könnt ihr etwas schreiben. Schriftart, Größe und Farbe lassen sich leicht anpassen.
  • Hinter dem kleinen Stift findet ihr weiter Optionen für Hintergrund, Sticker etc.
  • Das kleine Auge zeigt Euch, wie Eure Story fertig aussieht.
  • Tippt auf das große Plus in der Mitte, um eine weitere Vorlage zu öffnen.
  • Um die Snippets in Eurer Instagram-Story zu posten, tippt oben ganz links auf das Pfeilsymbol.
  • Beim Posten der Story holt Ihr Euch einfach über die Galerie das vorgebastelte Snippet in Eure Story. Dort könnt Ihr natürlich noch Musik, Gifs, die Sticker, Markierungen und Weiteres hinzufügen.

(Kleiner Geheimtipp: In den anderen Templates (also: nicht nur Classico) findet sich meist auch eine kostenfreie Vorlage. Ich benutze ganz gerne das erste Template von Paper 01).

So! Wir hoffen, wir konnten Euch mit dem Workshop etwas mehr Licht ins Instadunkel bringen und Euch zeigen, dass der Umgang mit der Social Media-App auch richtig Spaß machen kann. Denn gerade durch die Interaktion mit der Community entstehen viele schöne virtuelle Begegnungen. Vor allem, weil die Instagram Community – im Gegensatz zu anderen sozialen Medien – eine sehr nette Gemeinschaft ist.
Und da es spätestens beim dritten Mal schon eine Tradition ist, werden wir im nächsten Jahr wieder einen Workshop für Euch vorbereiten (zu Instagram oder auch Facebook, dass übrigens besser funktioniert, als viele von Euch denken). Schreibt uns dafür gerne Eure Wünsche!

Diesen Workshop hat unsere Instagram-Lady Antonia für Euch verfasst. Sie betreut unseren Instagram Account und repostet Eure Bilder und Stories, wenn Ihr uns taggt. Schreibt Ihr gerne, wenn Ihr eine Rückfrage zum Workshop habt – via Mail an antonia@littletravelsociety.de.

Eure Antonia von der Little Travel Society


Little Travel Society Instagram Story Repost: How-to

Instagram Story Repost bei der Little Travel Society - ein How-to

Wir zeigen gerne Eure neuen schicken Pools, Angebote und Buchungsslots in unserer Little Travel Instagram Story all den reisewütigen Familien. Und damit Ihr im maximal hellen und guten Licht erscheint, kommen hier ein paar Tipps, Tricks und Hinweise, was Ihr bei einem Instagram-Story-Repost für unsere Leser*innen beachten solltet.

Das Angebot, dass wir Eure Stories kostenlos in unserer Little Travel Instagram Story reposten, war ursprünglich als kurzfristige Unterstützung in Corona-Zeiten gedacht – um das Stornierungschaos zu mildern. Denn in Zeiten von sich ständig ändernden Regeln und Vorschriften, Quarantäne und Co. sind nicht nur bei Euch ständig neue Buchungslücken entstanden, auch unsere Leser*innen mussten oftmals kurzfristig umbuchen. Da das Angebot aber sowohl von Euch als auch von unseren Followern so gut angenommen wurde, möchten wir nun dauerhaft und kostenlos zusammenbringen, was zusammengehört (nämlich: unterkunftslose Little Travel Familien und gästelose Gastgeber*innen). Zudem ist es ja auch – unabhängig vom Pandemiestornierungschaos – eine schöne Gelegenheit, unsere Follower immer wieder daran zu erinnern, wie schön es bei Euch ist.

Wie funktioniert das Reposten?

Wenn Ihr unserer Community etwas mitteilen möchtet (zum Beispiel einen Buchungsslot, ein Angebot) oder mal wieder Lust auf einen Besuch bei Euch machen wollt, dann markiert uns einfach auf dem entsprechenden Snippet (= Bild/Video/Reel). Bitte denkt dabei daran, dass wir nur Snippets reposten können, auf denen wir markiert wurden (also bitte nicht nur die Markierung auf das erste Snippet setzen). Ihr könnt uns übrigens auch gerne gaaanz klein im hintersten Eck markieren. Die Markierung muss für Eure Follower nicht zu sehen sein. Es geht nur darum, dass wir in unserem Instagram-Account einen Hinweis bekommen und dann auch reposten können.

Wie oft reposten wir Eure Stories?

Wir finden meistens ein schönes Plätzchen für Euch in unserer Story! 4-5 Reposts im Jahr sind kein Problem. Nur bei hoher Markierfrequenz müssen wir ab und zu passen. Vor allem auch, weil ständige Reposts von einer einzigen Unterkunft eher kontraproduktiv sind, da sie von unseren Follwern schnell als SPAM empfunden werden. Ihr könnt uns aber trotzdem gerne häufiger markieren. Wir betrachten das dann einfach als eine Quelle der Inspiration und reposten ab und zu Eure schönsten Bilder und Videos.

Wo und was seid Ihr?

Wenn wir Eure Snippets reposten, surfen unsere Follower nicht auf Eurem Account, wo klar ist, um welches Haus es sich handelt. Sie surfen auf der Little Travel Society, wo viele Unterkünfte gezeigt werden. Deshalb kann es sehr sinnvoll sein, dass Ihr Euch in einem ersten Snippet “vorstellt” oder auf dem zu teilenden Reel oder Video unseren Followern ein bisschen helft, Euch einzuordnen. Es reicht, wenn Ihr in das Snippet eine grobe Ortsmarkierung einfügt (z.B. “Südtirol” oder “Kreta”) und vielleicht den Typ der Unterkunft , wie z.B. “Boutique Hotel”, “Appartements” oder “Bauernhof” erwähnt.

Was eignet sich gut für eine Repost-Story auf unserer Seite?

Damit Ihr in der schicken Bilderflut nicht untergeht, hätten wir folgende Tipps für Euch für ein Repost:

  • Hübsche Stories basteln mit Apps: Wir finden mit Abstand die Unfold-App am besten für Instagram Stories. Die kostenlose Version reicht völlig aus. Ladet Euch die App auf jeden Fall mal runter, probiert sie aus. Sie ist selbsterklärend und bringt richtig Spaß! Ihr könnt mit Unfold auch Bilder und Videos auf einem Snippet kombinieren oder die einzelnen Bilder animieren.
Die Unfold-App
  • Qualität der Bilder: Bitte wählt Bilder und Videos aus, die nicht verschwommen sind und am besten sehr hell (es gibt aber sowohl in Instagram als auch in der App Unfold eine Funktion, mit der Ihr die Helligkeit der Bilder “hochdrehen”könnt. Nutzt diese ausgiebig! Helle Bilder sind auf Instagram üblich und fallen mehr ins Auge). Aber keine Sorge – es müssen keine Profibilder sein. Ein nettes Handyvideo kommt sowieso meist viel sympathischer rüber.

  • Zeigt her, Euren schönen Ort: Für Euch vielleicht nicht mehr besonders, weil Ihr es jeden Tag seht – das schöne Panorama, der Infinity Pool, der tolle Strand. Filmt doch einfach mal Euren Außenbereich oder spaziert filmend in eines Eurer schönen Zimmer… Das macht Lust auf mehr!

  • Instagram Stories sind dazu da, Geschichten zu erzählen: Ihr braucht keine Profi-Interiorbilder, zeigt doch lieber einen Schnappschuss, wie Eure Tochter die Katze streichelt, der Ehemann die Emporen himmelblau anstreicht oder wie Ihr Euren Tag mit einem Kaffee vor schönstem Bergblick startet. Damit lasst Ihr die Follower rein, in Euer Wohnzimmer und auf Eure Wiese oder an Euren Strand. Und sie haben das Gefühl, nicht ins Unbekannte zu fahren, sondern Euch schon zu kennen. Da bucht es sich gleich viel leichter für die schönste Zeit im Jahr.
  • Buchungsslots: Gerade in den Corona-Chaos-Monaten wissen unsere Leser*innen sehr zu schätzen, wenn Ihr einen Buchungsslot anbietet. Viele mussten umbuchen oder hatten noch nicht gebucht … und jetzt ist alles ausgebucht. Da kommt große Freude auf, wenn sich die Follower nicht durch alle Häuser durchfragen müssen, sondern von Euch einen Slot in der Instagram-Story präsentiert bekommen. Auch hier macht es übrigens Sinn, dass Ihr Euer Haus mit vielen schönen Bildern “vorstellt”. Die Slots sind dann oft auch schnell weg! Kein Wunder – bei tausenden interessierten Familien, die täglich unserer Story folgen (2.000 -6.000 Zuschauer bei über 40.000 Followern (Stand Juli 2022).

  • Nebensaisonsangebote: Manche unserer Familien brauchen für die Nebensaison nur noch “den letzten Schubs”. Draußen ist alles grau in grau, die Kids springen unlustig in Gummistiefeln durch die Pfützen. In dieser Situation ist es sehr verlockend, doch schnell noch eine Woche Sardinien oder Kreta mit Strandwetter zu buchen für die Herbstferienwoche. Schöne Bilder und ein gutes Angebot in unserer Story geben oft den Ausschlag.

Noch mehr Tipps zu Instagram (inklusive einem Kapitelchen zum Storybasteln) findet Ihr übrigens hier. Und auch in den nächsten B2B-Newslettern wird es wieder neue Instagram-Workshops von uns geben… Wir sind uns sicher: Mit diesen Tipps klappts dann sicher super mit dem Repost! Bitte seid uns aber nicht böse, wenn wir ein bisschen aussortieren müssen, weil der eine oder andere Repost nicht optimal in unsere Story passt.

Und falls Euch das alles zu kompliziert, umständlich und mühsam erscheint, könnt Ihr das gerne auch alles unserem Instagram-Profi-Team überlassen. Für eine Instagramstory nehmen wir von unseren Kund*innen nur eine Gebühr von 150 Euro. Im Service Center in unserem Intranet könnt Ihr diese ganze einfach anfragen.

Wir sehen uns dann hoffentlich bald in der Story wieder;-)

Eure Little Travel Society

Hanne
Antonia

Wenn Ihr Fragen zum Reposten habt, könnt Ihr Euch gerne an unser Social-Media-Team – bestehend aus Hanne und Antonia – wenden. Hanne erreicht Ihr unter hanne@littletravelsociety.de und Antonia unter antonia@littletravelsociety.de.


Instagram Workshop Teil I: Instagram Basics

Instagram Basics für Gastgeber*innen - Teil I

Wir entwirren das Instagram-Begriffe-Kuddel-Muddel und zeigen Euch, wie Ihr mit ein paar einfachen Tricks und Kniffen ein schickes Insta-Profil zaubert und die richtigen Follower gewinnt.

Instagram ist für Euch als Gastgeber*innen längst nicht mehr nur eine App mit schönen Bildchen, sondern ein wichtiges Marketingtool. Denn durch Instagram habt Ihr den direkten Draht zu Euren Gästen. Die potentiellen Gäste können sozusagen von ihrer Couch aus in Euer schönes Haus und Euren schicken Garten schauen…

Außerdem bleibt Ihr über Instagram zudem in Kontakt mit Euren (Stamm-)Gästen und somit auch durch konstante Präsenz in ihrem Newsfeed für die nächste Urlaubsplanung relevant. Auch kurzfristige Buchungsslots lassen sich so direkt unter die Urlaubsleute bringen! Gerade in diesen unsicheren Zeiten mit Lockdowns, Stornierungs- und Neubuchungschaos ist Instagram daher für Euch Gold wert.

Zudem bieten Social Media im Allgemeinen ein großes Plus für Euch: Ihr könnt den Inhalt komplett selbst gestalten, in den direkten Dialog gehen mit Eurer Zielgruppe  – und das alles bei überschaubaren Kosten.

Und schließlich macht Instagram auch richtig Spaß!

Daher möchten wir mit Euch zusammen ein paar Hürden auf dem Weg zum direkten Insta-Draht zu Euren Gästen abbauen. Mit der nun folgenden Know-How-Sammlung und den Anleitungen, könnt Ihr Euch schnell in Instagram einarbeiten, Euer Profil anlegen und erste Schritte in der Instagramwelt tun. Und auch für „alte Insta-Hasen“ werden ganz sicher ein paar nützliche Tipps dabei rumkommen, wie zum Beispiel unsere App-Empfehlungen für schöne Stories oder auch Infos zum brandneuen Tool „Guides“.

Bitte alle aufpassen jetzt, denn im nächsten Newsletter gibt’s dann den Instagram-Kurs Teil 2 ;-).

Instagram-Begriffe & Features: Insights, Stories, Reels … bitte was?

Wir bringen Ordnung in dieses Insta-Begriffe-Wirrwarr und erklären erst mal Grundbegriffe und die ersten Schritte auf Instagram. Aber auch Insta-Pros sollten jetzt nicht weiterscrollen!

Was ist der Feed?

Wenn Ihr in der Instagram App unten links auf das Haus tippt, gelangt Ihr zu Eurem Feed. In Eurem Feed werden Euch Posts und Stories von Accounts angezeigt, denen Ihr folgt. Mehr dazu, welche Posts Euch hier angezeigt werden und welche nicht, erfahrt Ihr weiter unten im Kapitel „Algorithmus“.

Was ist ein Profil und wie lege ich es an?

Tippt Ihr auf Euer Profilbild unten rechts, gelangt Ihr zu Eurem Profil. Wichtig, wenn Ihr Euch ein neues Profil anlegt: Unbedingt als Unternehmensprofil anlegen, denn nur so könnt Ihr Insights und einige neue Features nutzen. Wie Ihr ein Unternehmensprofil erstellt, findet Ihr hier.

Beschreibt in Eurer Bio (das ist der Text unter Eurem Name, über dem Button „Profil bearbeiten“) WAS (z.B. Bed & Breakfast, Ferienwohnung, Hotel etc.) und WO Ihr seid. Hier solltet Ihr auch nach Herzenslust Emojis verwenden – die springen direkt ins Auge und treffen genau den Ton, den Instagram-Nutzer gewohnt sind.

Vergesst auch nicht, den Link zu Eurer Homepage zu setzen. Solltet Ihr in Euren Beiträgen z.B. ein spezielles Angebot bewerben, macht es auch Sinn, für diese Zeit in Eurem Profil den Link der Angebots- oder der Buchungsseite einzufügen (das geht ganz einfach über „Profil bearbeiten“ unter der Bio). Gebt dann im Beitrag einfach an: „Link in Bio“.

Jetzt kommen wir zu den verschiedenen Ansichten, die Ihr unterhalb Eurer Bio seht: Euer Grid, Reels, IG-TV, Guides und Markierungen.

Das Herzstück Eures Profils – das sogenannte Grid

Die erste Ansicht in Eurem Profil ist Eure Sammlung an geposteten Beiträgen, genannt Grid. Euer Grid ist damit die Visitenkarte Eures Instagram Profils. Daher sollte das Grid sofort verraten, WAS, WO (Ist die Umgebung ländlich oder städtisch? Seid Ihr am Meer oder in den Bergen?) und WIE SCHÖN Euer Ort ist.

Unsere Tipps für ein gutes Grid sind:

⇒Was solltet Ihr zeigen?

Checkt regelmäßig Euren Grid aus der Perspektive eines potentiellen Gastes, der Euer Profil ganz neu entdeckt. Sind unter den Bildern, die in Eurem Grid aktuell ganz oben sind, aussagekräftige Bilder, die zeigen, wie es bei Euch aussieht? Ausschließlich Nahaufnahmen von Vasen – so hübsch sie auch sein mögen – sind daher nicht sinnvoll. Besonders gut kommen Bilder an mit viel Natur, Weitblick, Wasser (Meer, Pool, See etc.) oder Himmel. Findet am besten eine Mischung aus Innenräumen, Außenbereich, Detailaufnahmen und „Goodies“ (dazu unten mehr).

⇒Fotos bearbeiten & hübschen

Findet eine einheitliche und helle Farbgebung der Bilder. Es hilft schon, die Helligkeit (und ggf. die Sättigung) etwas hoch zu ziehen. Diese Bearbeitung könnt Ihr inzwischen ganz bequem direkt in Instagram vor dem Posten vornehmen. Aber auch spezielle Bildbearbeitungs-Apps wie beispielsweise VSCO CAM, SNAPSEED oder AFTERLIGHT machen Sinn, wenn Ihr etwas kleinteiliger bearbeiten wollt, wie zum Beispiel nur einen Teil des Bildes aufhellen. Denn das geht auf Instagram noch nicht.

Eine andere Möglichkeit, um Deinen Beiträgen einen einheitlichen Look zu geben, sind Presets. Einige dieser Fotofilter sind kostenlos, andere kosten zwischen 10 Euro und mehreren 100 Euro. Um die Sache mit den Presets mal auszuprobieren, findet Ihr hier eine Übersicht mit kostenlosen Presets für die ebenfalls kostenlose App ADOBE LIGHTROOM CC. Einmal in die LIGHTROOM App geladen, könnt Ihr Euren Bildern so mit nur einem Klick eine einheitliche Farbstimmung geben. Noch ein Beispiel für schöne Presets: Bei HYPE PRESETS findet Ihr tolle Preset Bundles für 30 Euro – ebenfalls für ADOBE LIGHTROOM CC – von deutschen Blogger*innen.

⇒„Goodies“ – lustige und außergewöhnliche Beiträge, die Kommentare anregen

Damit meinen wir etwas Persönliches, eine Teamvorstellung, z.B. auch Bilder davon, wie Euer Ort vor 50 Jahren aussah oder eine lustige Anekdote. Oder Ihr überlegt Euch typische Begriffe aus Eurer Region. Lustige oder interessante Beiträge werden häufig geliked, geteilt oder kommentiert. Gestaltet diese „Engagement-Posts“ (das ist Marketing-Sprech für einen Beitrag, der viel Interaktion mit den Followern bringen soll) immer im gleichen Layout. Es gibt einige Apps, mit denen Ihr Euch ruckzuck eine Vorlage erstellen könnt, die Ihr dann immer wieder neu befüllt (beispielsweise TYPORAMA, CANVA oder POSTER).

Ein Beispiel:

⇒Hashtags richtig einsetzen

Findet Hashtags, die Eure potentiellen Gäste suchen könnten. Zum Beispiel Hashtags Eurer Region, aber auch Hashtags wie #familienhotel #urlaubmitkindern, #urlaubammeer oder #familienurlaub2021 können Euch neue Follower bringen. Nutzt gerne auch unseren Hashtag #littletravelsociety. Oder startet einen eigenen Hashtag mit dem Namen Eurer Unterkunft. Mit diesem Hashtag können dann auch Eure Gäste Ihre Urlaubsbilder versehen, so dass unter Eurem Hashtag eine Sammlung an schönen Bildern entsteht (sucht doch mal nach “Eurem Hashtag” – vielleicht haben Eure Gäste da schon ganz eigenmächtig eine kleine Sammlung angelegt;-). Darüber, wie viele Hashtags sinnvoll sind, scheiden sich übrigens die Social-Media-Geister. Wir empfehlen maximal zehn Hashtags. Und wenn Ihr zum Beispiel eine Reihe – wie oben vorgeschlagen – mit typischen Redensarten Eurer Region einführt, nutzt für diese Beiträge u. A. immer einen bestimmten Hashtag, beispielsweise #typischapulisch (es macht natürlich auch Sinn, ein paar deutsche Begriffe zu nutzen für Eure Hashtags, wenn Ihr von deutschen Familien gefunden werden wollt).

⇒Markierungen nutzen

Markiert (auf Englisch „taggt“) Personen oder Orte in Euren Beiträgen. Die so Angeschubsten werden meist neugierig und sehen sich den entsprechenden Post an. Vielleicht markiert Euch dann wiederum auch der Getaggte oder teilt den getaggten Beitrag in seiner Story.

Falls Ihr in einem Bild nicht markiert sein möchtet, könnt Ihr die Markierung übrigens auch löschen.

Gut zu wissen: Beiträge anderer Profile kann man auch ohne Verlinkung („@Profilname“) oder Markierung in seinen Stories teilen! Im Gegensatz zu Stories anderer Accounts. Die kann man nämlich nur teilen, wenn man selbst darin getaggt wurde. Damit sind wir auch schon beim nächsten Punkt: den Stories!

Stories – wo man sie findet, wie und warum man sie füllen sollte

„Instagram Stories“ ist eine Funktion, mit der Ihr eine „Slideshow“ von Fotos, Videos oder Textinhalten und vielem mehr erstellen könnt. Nach 24 Stunden verschwinden die Bilder der Slideshow automatisch. Ein Snippet (eine Sequenz) geht dabei 15 Sekunden. Sowohl wenn Ihr live filmt, als auch wenn Ihr ein bereits gedrehtes Video in die Stories hochladet, teilt Instagram das Bewegtbild daher automatisch in Snippets von 15 Sekunden. Wenn Ihr in den Stories ein Bild oder Textchart postet, ist es für 15 Sekunden zu sehen. Durch Auflegen des Fingers kann der/die Nutzer*in die Story jedoch anhalten (um zum Beispiel ein Textcharts zu lesen). Durch Tippen an den linken Rand kann der/die Nutzer*in einen Snippet zurück gehen und durch Tippen an den rechten Rand auf das nächste Snippet springen. Durch Wischen von rechts nach links, verlasst Ihr die Story und landet im nächsten Account Eures Newsfeedes, der eine Story anbietet. Ab einer Followerzahl von 10.000 könnt Ihr übrigens „Swipe Up“-Links in Eure Stories einfügen und direkt aus den Stories heraus auf Websiten verlinken.

Hier zeigen wir Euch mal, wie es funktioniert, einen Beitrag (in diesem Fall aus unserem eigenen Feed) in den Stories zu posten, ganz einfach mit diesem Symbol 

Unsere Tipps für Eure Stories

⇒Eigene Posts in der Story zeigen

Nutzt die Stories, um Eure Beiträge im Feed zu bewerben. Tippt dafür auf den Pfeil unter dem Bild in Eurem Feed und dann auf „Beitrag in deiner Story teilen“ – dann kommt Ihr in den Gestaltungs-Modus der Instagram Stories und könnt den Beitrag verschieben, GIFs, Verlinkungen, Musik etc. hinzufügen. Es macht daher durchaus Sinn, eigene Beiträge/Posts aus dem Grid auch in der Story zu bewerben, da manche Nutzer zwar Eure Stories ausgespielt bekommen, Euren Beitrag aber nicht in ihrem Feed sehen (mehr dazu unter „Algorithmus)“. Durch Tippen auf das Bild in der Story gelangen die Nutzer dann auf Euren eigentlichen Beitrag.

⇒Steter Tropfen höhlt den Stein

Befüllt die Stories möglichst konstant. Besonders beliebt ist Bewegtbild. Zeigt Eure schöne Landschaft, interessante Orte, Eure Umgebung. In den Stories müsst Ihr nicht immer eine konkrete Botschaft haben. Es reicht, eine stimmungsvolle Landschaftsaufnahme mit einem Lied zu hinterlegen.

⇒Apps nutzen

Es gibt mehrere Apps fürs Gestalten von Stories, wie zum Beispiel bei STORIES ART, NICHI, FASTORY, STORYHEAP, STORY LAB, STORY MAKER oder MOSTORY. Hier gibt es monatlich neue Apps – Durchstöbern lohnt sich.

⇒Highlights füllen

Speichert Stories, die Ihr dauerhaft auf Eurem Profil sichtbar haben möchtet, als „Story Highlight“ ab. So gehts: Ihr seht am Ende oder am Anfang der Highlights eine Highlight-Bubble mit einem +. Da tippt Ihr drauf und gelangt automatisch ins Archiv Eurer Stories, wählt die Snippets aus, die im Highlight erscheinen sollen, legt einen Namen fest. Das Titelbild könnt Ihr aus den Story-Snippets auswählen oder über das Fotosymbol extern reinladen.

 

⇒Little Travel Society taggen

Taggt uns (@little_travel_society) in Euren Stories, wenn Ihr zum Beispiel kurzfristige Verfügbarkeiten kommunizieren wollt, die wir dann reposten für unsere Leser. Bitte beachtet jedoch, dass wir nur Snippets reposten (“in unserer Story posten”) können, wenn wir getaggt wurden. Wichtig: Wenn Eure Story mehrere Snippets lang geht, taggt uns bitte in jedem Snippet, sonst können wir nicht alle reposten. Markiert uns gerne in Stories, die Eure Besonderheiten zum Ausdruck bringen. Das Reposten von Euren Stories machen wir weiterhin kostenfrei.

Die neuen REELs – wozu die Filmchen gut sind

Reels sind ein relativ neues Format in Instagram, mit dem man 15- oder 30-sekündige Videos mit Musik und Effekten erstellen kann. Das wirkt oft richtig professionell und macht bei den Followern richtig Lust auf mehr. Ein großes Plus von Reels ist, dass sie auch in der Reel Explore Seite angezeigt werden. Dadurch können Nutzer, die Euch bislang noch nicht folgen, auf Euch aufmerksam werden.

Reels können auch als Beitrag und in den Stories geteilt werden. Nutzt auch hier aussagekräftige Hashtags, um Eure Chance, von neuen Nutzern gefunden zu werden, zu erhöhen.

IG-TV – eher ein Nice-to-Have als ein Must-Do

Mit Instagram TV könnt Ihr längere Videos (mehr als 60 Sekunden) hochladen, zum Beispiel einen Imagefilm. Nutzt auch hier wieder aussagekräftige Hashtags. Da IG-TV nicht zu Eurem Engagement-Faktor zählt (dazu unter Engagement & Algorithmus mehr), ist IG-TV für uns jedoch nur ein „Nice to Have“ und eine gute Plattform, um längere Videos im Instagram Account zu haben, aber kein Punkt, an dem Ihr bei den ersten Schritten auf Instagram arbeiten müsst. Falls Ihr Euch aber doch einarbeiten wollt, gibt es ausführlichere Info zu IG-TV hier.

Die neuen GUIDES – gerade für die Tourismusbranche interessant!

Die neue Funktion „Guides“ ist gerade für die Tourismusbranche ein interessantes, neues Feature. Mit Guides könnt Ihr nämlich innerhalb Eures Profils einen Blogbeitrag erstellen, in den Ihr eigene Beiträge, aber auch Beiträge anderer Accounts (z.B. Eure Lieblingseisdiele, ein schickes Wandercafé) zu einem Guide zusammenfassen könnt.

Schaut Euch dazu gerne als Beispiel unseren neuen Apulien Guide an.

Eine detaillierte Anleitung zum Erstellen vom Instagram Guides findet Ihr hier.

Statistiken und wie Ihr sie zum Guten wendet

Was ist das genau – Engagement und Algorithmus?

Liken, kommentieren, teilen, speichern  – das alles wird bei Instagram als „Engagement“ bezeichnet. Und wenn Ihr ein Bild postet, möchtet Ihr dafür natürlich viele Herzen (=Likes) bekommen. Aber warum ist das Engagement so wichtig für Euren Instagram Account?

Weil viel Engagement Euer Ranking im Algorithmus verbessert! Um den sagenumwobenen Algorithmus ein bisschen zu verstehen, müssen wir ein wenig ausholen: Seit 2016 spielt Instagram Beiträge im Newsfeed nicht chronologisch, sondern interessensbasiert aus. Aus Sicht der Nutzer*innen werden so Beiträge von Accounts präferiert ausgespielt, mit deren Inhalten sie in der Vergangenheit schon interagiert haben. Interagieren heißt in diesem Fall:

  • Einen Beitrag liken, kommentieren, versenden oder speichern
  • Auf eine Story reagieren (Smiley oder Text senden, Fragesticker beantworten etc.)
  • Hohe Verweildauer auf Beitrag, Story, Reel, Guide etc. (IG-TV zahlt nach Angaben von Instagram nicht auf gleichem Niveau wie der klassische Feed in den Algorithmus ein)

So ermittelt Instagram aus dem Verhalten des Nutzers, welche Inhalte / welchen Account der Nutzer gut findet.

Wir haben übrigens absichtlich geschrieben „ein bisschen verstehen“, denn Instagram bzw. der Mutterkonzern Facebook macht die Zusammensetzung des Algorithmus nicht transparent. Wir wissen, dass Engagement ein entscheidender Faktor ist und, dass Unternehmensprofile bevorzugt ausgespielt werden, aber die genaue Zusammensetzung der Faktoren, die den Algorithmus bestimmen, kennt niemand. Und unter anderem, damit auch niemand dem Algorithmus auf die Schliche kommt, wird dieser gerne mal verändert. Wundert Euch also nicht, wenn Ihr auf einmal wesentlich mehr oder wesentlich weniger Likes als sonst bekommt. Dann ist es ziemlich wahrscheinlich, dass Instagram/Facebook mal wieder am Algorithmus gedreht hat.

Was wir aber mit Sicherheit wissen:

  • Je mehr Engagement (Interaktionen & Verweildauer) der/die Nutzer*in auf Euren Inhalten (Beiträge, Stories, Reels, Guides etc.) hat, desto höher werdet Ihr im Algorithmus des/der Nutzers/Nutzerin eingeordnet.
  • Um zu testen, wie ein Account im Algorithmus eines neuen Nutzers/Nutzerin einzuordnen ist, werden Eure Inhalte weit oben ausgespielt. Interagiert der/die Nutzer*in dann direkt mit Euren Inhalten, ist das natürlich gut für Euren Account.

Unsere Tipps, um Euren Algorithmus zu pimpen:

  • Postet Beiträge an den Tagen, an denen Eure Nutzer*innen am aktivsten sind (siehe Insights). Auch die Uhrzeit ist relevant: Meist funktionieren Posts sehr früh morgens (ca. 6 Uhr) oder zur Primetime um 20 Uhr am besten.
  • Postet regelmäßig Stories: Je mehr Stories, desto besser. Denn durch Stories könnt Ihr die Verweildauer stark erhöhen.
  • Pusht Engagement durch Fragen in den Beiträgen und den Stories. In den Stories könnt Ihr einfach die Fragesticker nutzen. Stellt auch mal Fragen zu Eurem Tagesgeschäft, wie z.B. „Sollen wir morgen Schokotorte oder Apfelkuchen für unser Café backen?“.
  • Ermutigt Eure Gäste, Euch in ihren Urlaubsbildern auf Insta zu verlinken. Ein simpler Aufsteller an der Rezeption genügt: „Taggt uns auf Instagram: @profilname
  • Interagiert mit den Followern. Wenn jemand einen Kommentar schreibt, antwortet darauf baldmöglichst (auch wenn es nur ein „Danke für Dein Feedback“ ist) und „herzt“ den Kommentar.
  • Nutzt Engagement Posts (wie oben beschrieben)
  • Erstellt die neuen Guides mit netten Ausflugszielen und Tipps zur Region. Denn das pusht auch wieder die Verweildauer auf Euren Inhalten und verbessert so Euren Algorithmus.
  • Wer noch mehr machen möchte: Ladet Blogger*innen ein, die vor Ort berichten, Euch in Ihren Stories und Beiträgen verlinken. Kost und Logis sollten für ungefähr eine Woche übernommen werden (je nach Größe der/des Blogger*in). Gerne könnt Ihr uns ansprechen, wenn Ihr unsicher seid, wer ein/eine passende(r) Blogger*in für Euch sein könnte – wir haben gute Kontakte. Wichtig ist jedenfalls: Es sollte nicht nur die Anzahl der Follower ausschlaggebend sein für Eure Entscheidung für oder gegen eine(n) Blogger*in. Wir haben schon mit vielen Blogger*innen gearbeitet und die Erfahrung gemacht, dass weniger viel mehr sein kann, wenn die Zielgruppe stimmt und der/die Blogger*in mit viel Leidenschaft berichtet.
  • Und zu guter Letzt: Werbung schalten hilft auch und muss nicht gleich ein Vermögen kosten. Ein kleiner Ausblick dazu folgt am Ende.

Was Euch die Insights verraten und was nicht

Die Insights, also Nutzungs-Statistiken Eures Instagram-Profils, findet Ihr unter „Insights“ oder oben rechts unter den drei Strichen versteckt (Unterreiter „Insights“).

Dort könnt Ihr Euch einige Kennzahlen anzeigen lassen. Unserer Erfahrung nach sind jedoch einige Zahlen mit Vorsichtig zu genießen. Wir haben in unserem Profil mehrfach festgestellt, dass die Anzahl der neuen Follower in den Insights nicht mit der realen Anzahl, die wir in unserem Profil sehen, übereinstimmte. Es gibt aber zwei Kennziffern, die wir Euch gerne ans Herz legen würden:

  • Erreichte Konten pro Tag: Wenn Ihr dort regelmäßig vorbei schaut, könnt Ihr feststellen, welcher Wochentag für Euch am besten funktioniert (und diesen Tag zu einem festen Posting-Tag machen).
  • Top Beiträge: Basierend auf den Interaktionen werden hier Eure „erfolgreichsten“ Beiträge aufgelistet. Vielleicht könnt Ihr ja ein Muster erkennen, wie zum Beispiel „Außenaufnahmen funktionieren für unseren Feed am besten“ oder „Bilder von unserem Pool werden besonders häufig geliked“. Daraus könnt Ihr für Euch eine Strategie ableiten, welche Art von Bildern Ihr in Zukunft häufiger postet.

Werbung auf Instagram

Das Schalten von Werbung verbessert für den Moment auf jeden Fall auch Euer Ranking im Algorithmus.

Wie viel Werbung auf Instagram kostet, kann man nicht pauschal sagen, denn das hängt von vielen Faktoren ab:

  • Targeting (also welche Zielgruppe Eure Werbung erreichen soll)
  • Platzierung der Werbung
  • Format (Bild, Video, mehrere Bilder) etc.
  • Saisonalität – vor Weihnachten sind Ads z.B. teurer, denn viele Unternehmen wollen zu dieser Zeit werben

Unserer Erfahrung nach kann man jedoch schon mit einem Budgeteinsatz von 30 Euro pro Woche gute Ergebnisse erzielen. Dabei könnt Ihr auch verschiedene Ziele festlegen, z.B. das Gewinnen von neuen Followern oder auch mehr Klicks auf Eurer Website. Welche verschiedenen Formen der Werbung auf Instagram es gibt und wie Ihr eine Werbe-Kampagne einstellt, findet Ihr hier.

Und wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist und noch mehr über Instagram für die Touristikbranche erfahren will, dem empfehlen wir diesen Artikel.

So! Jetzt müsstet Ihr für die große Instagram-Sause gerüstet sein. Wir lassen Euch aber auch bei den weiteren Schritten nicht allein – für den Instagram-Workshop Teil 2 würden wir gerne Eure Fragen und Themen einbinden. Schreibt uns diese gerne in die Kommentare unter diesem Artikel. Wir greifen diese Fragen dann für den Instagram-Workshop Teil 2 auf.

Hanne

Antonia

Wenn Ihr Fragen zu diesem Workshop habt, könnt Ihr Euch gerne an unser Social-Media-Team – bestehend aus Hanne und Antonia – wenden. Hanne erreicht Ihr unter hanne@littletravelsociety.de und Antonia unter antonia@littletravelsociety.de.